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Kategorie: Bernhard von Clairvaux

Bernhard von Clairvaux

Bernhard von Clairvaux

Ps. 91, 15 „Ich bin bei ihm in der Not.“ Es ist mir besser, in der Not sein, Herr, wenn du nur bei mir bist, als ohne dich zu herrschen, ohne dich Feste zu feiern, ohne dich geehrt zu werden. Es ist besser, in der Not von deinen Armen umfangen zu sein, besser, dich im glühenden Ofen der Trübsal bei mir zu haben, als selbst im Himmel zu sein ohne dich. Wenn ich dich nur habe, so frage ich nichts…

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Bernhard von Clairvaux – Frieden

Bernhard von Clairvaux – Frieden

Du sprichst durch Deinen Propheten: Ich will meine Ehre keinem Anderen geben. Was willst Du denn geben, o Herr, was willst Du uns geben? Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nun, damit bin ich zufrieden. Dankbar nehme ich, was Du mir lässest und lasse, was Du Dir vorbehältst. So wird es mir gut sein. Ich entsage der Ehre, damit ich mir nicht anmaße, was nicht mein ist. Oder wer wollte es der Wand glauben, wenn sie…

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Bernhard von Clairvaux – Kreuzigung

Bernhard von Clairvaux – Kreuzigung

Wie schrecklich handelt mit Dir, o Herr, das böse und verkehrte Geschlecht! Und was thust Du, Da Deine Hände ausgespannt sind am Kreuze, da das Morgenopfer schon zum Abendopfer wird, rufest Du aus: Vater, vergieb ihnen, denn sie wissen nicht, was sie thun! O wie bereit bist Du zum Vergeben! wie groß ist Deine Liebe, wie weit sind Deine Gedanken über unsere Gedanken, wie unwandelbar ist Dein Erbarmen selbst über die Gottlosen! Wunderbar Er ruft: Vergieb! die Juden: Kreuzige! O…

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Bernhard von Clairvaux – Gebet

Bernhard von Clairvaux – Gebet

Komm, Erwartung der Völker, Herr Jesu, und erfreue uns durch deine göttliche Gegenwart! Wir bedürfen des Rates, der Hilfe, des Schutzes. Meinen wir auch aus uns selbst das Gute und Böse zu unterscheiden, fallen wir allzu leicht in Täuschung, lassen uns unvermerkt beschmeicheln. Wollen wir Gutes tun, fehlt uns die Kraft und Zuversicht. Mühen wir uns, dem Bösen zu widerstehen, machen wir allzuoft die traurige Erfahrung, daß wir schwach sind, und zuletzt unterliegen wir. So komm denn und heile unsere…

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