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Schlagwort: Demut

Thomas von Kempen – Ein Gebet des Demüthigen, aus tiefem Gefühle des eigenen Unwerthes

Thomas von Kempen – Ein Gebet des Demüthigen, aus tiefem Gefühle des eigenen Unwerthes

Mein Herr, was ist der Mensch, daß Du sein gedenkst, oder ein Menschensohn, daß Du ihn heimsuchest? Wie hätte der Mensch je verdienen können, daß Du ihm Deine Huld angedeihen ließest? Wie könnt‘ ich klagen, wenn Du mir Deine Huld entzögest? Was dürfte ich mit Grunde dagegen einwenden, wenn Du meine Bitten nicht erhörtest? Wahrhaftig, dies Eine kann und darf ich mit aller Wahrheit denken und sagen: Aus mir allein und ohne Dich, bin ich nichts, und vermag ich nichts…

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Georg Mohr – Eingeständnis eigener Schwäche

Georg Mohr – Eingeständnis eigener Schwäche

Almechtiger ewiger Got/ Ich armer betrübter mensch erkenne/ auß offenbarung deines göttlichen gestrengen urteyls/ Das ich auß krafft/ macht/ unnd wirckunge meiner verfluchten natur nichtes zuthun noch zu wöllen geweltig bin/ Welches vor dir O got meyn herr bewert bestendig und angenem were: Bekenne derhalben solchs mit bittrikeit meines hertzens/ Unnd kumm zu dir/ dieweyl außerhalb dein/ kein hylff/ kein trost/ kein Heil/ kein seligkeyt noch gerechtickeyt befunden wirt/ mit hertzlicher begyr nach deinen vetterlichen gnaden seufftzendt. O vcatter ym…

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Johann Friedrich Stark – Bitte um Demut

Johann Friedrich Stark – Bitte um Demut

Großer, heiliger und barmherziger Gott! der du bist der Hohe und Erhabene, vor dessen Thron alle Auserwählten in Demuth ihr Antlitz bedecken; ich bekenne und klage dir, daß ich von Natur zu eigener Ehre und zum Hochmuth geneigt bin. Es hat durch den Sündenfall der Satan mein Herz mit Hoffart, welche ein Anfang aller Sünde ist, vergiftet, daß ich oft vergesse, daß ich Staub und Asche bin. Ach mein Gott! gieb mir doch ein demüthig Herz, daß ich recht tief…

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