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Schlagwort: Fürsorge

Geduldige Ergebung eines Ehemannes bei Krankheit und anderm Unfall.

Geduldige Ergebung eines Ehemannes bei Krankheit und anderm Unfall.

Lieber Gott, daß ich ein fromm Weib, wohlgezogene Kinder, gehorsam Gesinde, Geld und Gut habe, Frieden und ein gut Regiment führe, das sind Gottesgaben; derselbigen will ich mit Danksagung gebrauchen, so lange es Gott gefällt und er mirs verleihen wird. So mir aber das Weib oder Kinder absterben, oder ein Unfriede im Lande sich erregen wird, wohlan, so will ichs geduldig leiden, denn du, Herr, hast mir das alles von deiner milden Güte verliehen; so bin ich auch zufrieden, daß…

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Johann Arnd – Fürsorge

Johann Arnd – Fürsorge

O Allmächtiger, ewiger Gott und Vater! Der du bist ein Herzenkündiger und Richter der Sinne und Gedanken, der du alle Dinge zuvor siehst, hörest und weisst, ehe sie bei uns Menschen geschehen; ich komme und bringe mein Anliegen vor dich, nicht der Meinung, dich durch mein Geschrei zu erwecken, als wissest du es nicht zuvor, sondern, dass ich mich selbst erinnere und erwecke, zu verstehen und erkennen, wie du all mein Anlieigen kennest, ja alle meine Haare auf meinem Haupte…

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Christoph Blumhardt – Fürsorge

Christoph Blumhardt – Fürsorge

Lieber Vater im Himmel, lass uns als deine Kinder vor dein Angesicht kommen und gib uns, was wir brauchen, damit wir nicht in der Unruhe des Lebens bleiben, sondern die heilige Ruhe bekommen als deine Kinder, die versorgt sind und die auch durch alles Ungemach dieser Zeit getrost hindurchwandeln dürfen, weil ihr Weg zu dir, dem ewigen Vater im Himmel, geht. Behüte uns, dass wir nicht abwärts kommen und nicht in vergänglichen Dingen uns mühen müssen, und mache uns stark…

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Martin Luther – In Armuth und andere Nöthen

Martin Luther – In Armuth und andere Nöthen

Psalm 71, 6. Auf dich, Herr, hab ich mich verlassen von Mutterleibe an; du hast mich aus Mutterleibe gezogen, mein Ruhm ist immer vor dir. Ehe ich noch war, lebete, und nichts thun konnte, warst du, Herr, über mir im Mutterleibe, nahmst dich meiner als deines Geschöpfes gnädiglich an, sorgtest herzlich für mich, und erhieltst mich wunderbarlicher Weise. Vielmehr thust du solches, o du treuer Menschenhüter, an mir, der ich nun ein Mensch zur Welt bin geboren, lebe, gehe, stehe,…

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